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Hafenbeschreibungen

Die Festlandküste von Piombino bis zum Promontorio Argentario

1. Allgemeines

Die Festlandküste gegenüber der beliebten Ferieninsel Elba gehört zur Region Toskana und ist geprägt von felsigen Kaps und weiten, kilometerlangen Sandstränden. Der Fährhafen Piombino verbindet das Festland mit der Insel Elba. Reizvolle Orte an den Kaps wechseln ab mit Campingplätzen und Badestränden.

2. Wissenswertes zum Wassersport

In den letzten Jahren sind an der Küste eine Reihe von neuen Yachthäfen entstanden. Diese bieten sich als Startpunkte für Törns nach Elba, Korsika oder Sardinien geradezu an, sind sie doch aus Deutschland auch mit dem Auto in ca. 9-12 Stunden Fahrt zu erreichen. Salivoli und Puntone sind Charterstützpunkte.
Von Norden die Häfen, die für Wassersport mit größeren Booten geeignet sind: Salivoli (Piombino), Puntone/Scarlino, Punta Ala und Castiglione und Grosseto. Weiter im Süden erhebt sich die ehemalige Insel Promontorio Argentario, die seit dem 19.Jahrhundert über Dämme zu erreichen ist.
Der Promontorio bietet eine Reihe alter Stadthäfen, wie Porto Stefano, Porto Ercole, daneben auch reine Marinas wie Cala Galera.
Neben diesen Häfen gibt es noch eine Reihe kleiner Flußmündungen, die auch von einheimischen Booten, meist kleine Motorboote, als Liegeplätze genutzt werden.

Die neueren Häfen Puntone, Marina di Grosseto und Talamone wurden fast alle im Bereich der Sandstrände gebaut, was naturgemäß vor den Häfen zu relativ flachem Wasser führt. Bei heftigem Wind aus dem westlichen Quadranten sind die Ansteuerungen wegen der starken Brandung unter Umständen unmöglich.

Fast alle Häfen hier kämpfen mit dem Versandungsproblem, so sind Saugbagger ein gewohntes Bild.

Diese Problematik hält wohl auch die Super-Mega-Yachten ab, voll ist es in der Sommersaison jedoch überall.

Vom Promontorio Argentario bis Gaeta


Südlich des Promotore Argentario ist die Küste flach und wenig attraktiv. Es geht vorbei an den Häfen von Civitavecchia, der Tibermündung und den Orten Anzio und Nettuno. Erst auf Höhe von Gaeta wird die Landschaft wieder abwechslungsreicher.
Von Circeo oder Gaeta ist es nur ein kleiner Sprung zu den Pontinischen Inseln, die natürlich ihren eigenen Reiz haben.

In der Übersichtskarte Festlandküste kann man die Häfen anklicken und Detail-Informationen abrufen.

Von Gaeta bis Tropea

Ab Gaeta wird die Küste wieder felsiger und landschaftlich reizvoller. Hier geht es entlang des Golfs von Neapel, des Golfs von Salerno in den landschaftlich reizvollen Golf von Policastro.
Nicht auslassen sollte man den Abstecher zur Insel Ischia, deren Häfen zwar teuer aber noch bezahlbar sind. Die Marinas auf der Nachbarinsel Capri zählen dagegen zu den teuersten im Mittelmeer.
Sehenswert und einen Abstecher wert ist die bekannte Amalfiküste mit dem bekannten Amalfi.
Amalfi klebt regelrecht an den Felsen und im Ort führen unzählige Stiegen und Treppen durch hübsche Hinterhöfe und lauschigen Plätzchen. Leider ist auch hier der Kommerz in großem Stil eingezogen, die Busse mit herbei gefahrenen Toristen sind unübersehbar.
In der Übersichtskarte Festlandküste im Süden kann man die Häfen anklicken und Detail-Informationen abrufen.

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