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Korsika

 

Anker - und Badebuchten

 
Favone
Pinarellu
St. Cyprien
Porto Novo
Rondinara
St. Manza
Cavallo
 
Karte von Korsika
 
Hafenbeschreibungen
 
Tipps zu Korsika

Buchten an der Ostküste, die sich zum Ankern und Übernachten eignen.

Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern


Neben den beschriebenen Buchten gibt es noch viele weitere Ankerplätze entlang der Küste, die meisten davon sind jedoch nur Schönwetterankerplätze, da kaum geschützt und meist zur Seeseite offen. Dies bedingt, dass häufig Schwell hineinsteht und das Leben an Bord etwas unkomfortabel macht.
Einige Buchten werden durch gelbe Tonnen begrenzt, hinter dieser Linie soll nur langsam gefahren werden - Wasserski, Scooter etc. sind untersagt. Badebereiche sind zusätzlich ausgewiesen.
Häufig werden die Buchten auf Korsika und Sardinien mit dem Namen "Porto ..." bezeichnet. Dies ist kein Hinweis auf einen wirklichen Hafen, es kann dort ganz einsam und wild sein. z.B. Porto Novo.
Die Schreibweise der Namen ist immer davon abhängig, ob die französiche oder korsische Art gewählt wird.


Favone

Kleine Bucht ca. 5 sm südlich von Solenzara. Die Bucht bietet hervorragende Wasserqualität mit bestens haltendem Sandgrund auf 3-8 m Tiefe.
Sie ist allerdings nach Norden und Osten vollkommen offen und somit auch Seegang und Schwell ausgesetzt.


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Favone
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Favone

Direkt hinter dem Strand verläuft dei Küstenstrasse von Porto Vecchio über Solenzara nach Bastia, der Verkehr stört aber kaum.
Im kleinen Ort mehrere Restaurant und Pizzerien, sogra ein kleiner Supermarkt.


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Favone
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Pinarellu:

Große, nach Osten offene Bucht mit gut haltendem Sandgrund. Die südliche Seite ist unrein mit Felsen und !! Fisch- bzw. Muschelzuchtanlagen !!


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Pinarellu
Blick nach Südwest

Pinarellu:

An der Nordseite liegt eine kleine Ortschaft mit Hotel- und Wohnanlagen. Überall herrlich weißer Sandstrand.
Leider kaum Einkaufsmöglichkeiten, bis auf einen Bäcker und einen Getränkeladen.


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Pinarellu
Hotel
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St. Cyprien:

Eine der sichersten Ankerbuchten an der Ostküste. Sicher bei Wind aus allen Quadraten bis auf reinen Ostwind. Nahezu überall sehr gut haltender Sandgrund auf 2-8 m Wassertiefe. Die vorgelagerten Felseninseln Ciprianu und Cornuta bilden einen natürlichen Schwellschutz.
Ein kleiner Ort, oder besser eine Feriensiedlung, versteckt sich hinter dem Strand. Hier gibt es auch Versorgungsmöglichkeiten wie Fleischer, Bäcker, Supermarkt - sogar ein Postamt mit Internetzugang!


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St. Cyprien
Ankerplatz, im südlichen Teil

St. Cyprien:

Im Sommer oft sehr voll. Lästig für Ankerlieger sind die hier in großer Zahl anzutreffenden Wasserski-Boote, die leider wenig Rücksicht nehmen und auch zwischen den Ankerliegern durchbrausen.


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St. Cyprien
Ankerplatz, Nordseite
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Porto Novo:

Der Name täuscht, dies ist kein Hafen sondern eine Bucht in absolut wilder Landschaft. Im Inneren finden sich einige Unterwasserklippen und Felsformationen. Mit vorsichtiges Einlaufen kann man dort hindurch, es ist aber empfehlenswert auf ca. 5-8 m Sandgrund mit Kraut zu Ankern.


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Dieser Teil ist flach

Porto Novo

Hinter dem Kap finden sich auf ca. 8 m über Sand und Kraut einige gte Ankerstellen


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Ankerplatz

Rondinara:

Oft beschriebene "Kultbucht" auf Korsika. Im Sommer häufig total überfüllt, das muß man sich nicht antuen.


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Rondinara
Einfahrt
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Rondinara

Außerhalb der Hochsaison im Juli und August.
Versorgungsmöglichkeit auf dem über der Bucht liegenden Campingplatz.


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Rondinara Ankerplatz
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Rondinara

Die besten Plätze finden sich im nördlichen Teil der Bucht.
Hier liegt man gut geschützt gegen alle Winde aber auch gegen den SChwell der offenen See.


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Rondinara -nördlicher Teil
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St. Manza

Der Golf von St. Manza öffnet sich direkt südlich der Rondinarabucht. Hier finden sich mehrere geeignete Ankerplätze auf gut haltendem Sandgrund.

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St. Manza
Cap Bianco

St. Manza

Die Bucht ist ca. 3 sm tief und 1,5 sm breit, nach Nordosten offen und schon sehr nahe an der Straße von Bonifacio. Dies bewirkt, dass bei starkem Westwind die Fallboen über die Küste pfeifen. Dann liegt man zwar in glattem Wasser, aber unter mächtigem Winddruck.

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St. Manza
Blick nach Norden
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Cavallo - Lavezzi

Hinter dem Cap Capicciolu beginnt die Straße von Bonifacio. Zuerst erreicht man die Inselgruppe der Lavezzis, einem fast unüberschaubarem Gewirr aus kleinsten Steinhaufen bis hin zu Inseln, sogar mit Flugplatz (!).
Demnächst mehr.

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Cavallo
Ankerplatz

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